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Lyzeum

Auf dem Eszterházy-Platz befindet sich im Spätbarockstil errichtete, imposante Gebä­ ude des Lyzeums. Heute ist Barin die Hochschule untergebracht. Im ersten Stock des Lyzeums kann man die landesweit berühmte Bibliothek der Diözese besichtigen, wo unter anderem, zahlreiche Kodexe, Handschriften und das OriginaL des einzigen - in Ungarn befindlichen - Mozartbriefes zu sehen sind. Im Turm des Gebäudes befindet sich ein Astronomie-Museum und das Specula-Periskop, das ebenfalls als eine Kuriosität gilt.

BaSilika

Gegenüber dem Lyzeum, erhebt sich das einzige klassizistische Gebäude der Stadt Eger - die zweitgröf3te Kirche von Ungarn - die Basilika. Sie wurde zwischen 1831 37, nach den Plänen von József Hild, auf Bestellung des Erzbischofs Pyrker errichtet. Die Statuen, die sich auf dem Platz vor der Kathedrale befinden, sind Werke von Marco Casagrande.

Kleinpropst-palais

Begeben wir uns nun in die Kossuth-Lajos Straße. Diese Straße ist, mit barocken Bauwerken am reichsten bestückt. Es ist lohnenswert, die Außenfassaden und die schmiedeeisernen Schmuckelemente genauer zu bewundern. In der Kossuth Straße 4 befindet sich das Propstei-Palais. Wenn es unsere Zeit erlaubt, können wir noch bis zum Hatvan-Tor-Platz gehen, wo das emeuerte Gebäude des Gárdonyi-Géza Theaters steht. An dessen Hauptfassade prangen die Wappen der Stadr Eger und des Komirates Heves. Das Stadtwappen zeigt ein sich aufbäumendes Einhom zwischen zwei Türmen und stammr das aus dem Wappen des Bischofs Fenesy. Der Adler hälr das Evangelium in seinen Krallen. Dies weist auf den Apostel St. Johannes und seine Evangelisten hin, den Schutzheiligen der Kirchenprovinz Eger.

Bischofsgarten

Uber die Tárkányi Straße gelangt man zum Bischofsgarten. Der Park mit einer Größe von insgesamt 22 Morgen wurde zu Zeiten des Bischofs Eszterházy angelegt. Der Springbrunnen in der Mitte wurde im Jahre 2000 eingeweiht. In seiner Süd-Westecke befinden sich d,is Fußballfeld, Tennisplätze und das Stadion.

Thermalbad

Am Petõfi-Platz befindet sich das Thermalbad von Eger. Das Freibad verfügt über kaltes und warmes Wasser, die Besucher künnen unter insgesamt sieben Becken im Freien wählen. Die Stadt Eger wurde 1976 zum bedeutenden Kurort ernannt. Aus den natürlichen Quellen sprudeln tüglich mehrere tausend Kubikmeter Wasser hervor.

Dieses Wasser wirkt günstig bei Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Wirbelsüule sowie bei Frauenleiden. Wenn man noch etwas weiter spaziert, sieht man in der Frank-Tivadar-Straße die Schwimmhalle, die nach dem Olympioniken Aladár Bitskey benannt wurde.

Fazola-tor

Spazieren wir über die Egészségház utca zur Kossuth-Lajos-Straße. Auf der linken Seite kann man die Franziskaner-Kirche sehen, auf der rechten Seite steht das Palais des Großpropstes. In der Kossuth-Lajos-Straße Nr. 9 befindet sich das Komitatshaus. In dessen Hof befindet sich das einzigartig schöne, schmiedeeiserne Tor von Henrik Fazola. Interessenten können sich auch die Komitatsausstellung für Sportgeschichte ansehen.

Die burg eger

Der Dózsa-György-Platz, von wo aus der Eingang zur Burg schon erkennbar ist. Auf dem Burggelände gibt es abwechslungsreichen Zeitvertreib sowohl für Schüler, als auch für Erwachsene: Die Kasematten, die Galerie, der Ruinengarten, das Greb von Géza Gárdonyi, der Hospitalkeller, das Panoptikum, die Münzstätte. Beim Kauf der Eintrittskarte kann man um Fremdenfühnmgen in verschiedenen Sprachen bitten.

50 m wun Nordeingang der Burg; ist die Gedenkstätte von Géza Gárdonyi. Er war der Autor des Romans „Sterne von Eger". Begeben wir uns danach zurück zum Südoder Haupteingang der Burg. Von hier aus gelangt man über die Dobó-Straße zum Minarett.

MinaretT

Dieses Minarett ist Europas nördlichstes Bauwerk das aus der Türkenzeit stammt. Sein Grundriss ist 14-winklig und es ist 40 Meter hoch. Der Turm besteht aus behauenem Sandstein, er hat die Jahrhunderte verhältnismäßig fut überstanden. Innerhalb des Turmes führen 97 Wendeltreppenstufen zu dem Rundbalkon mit Eisengeländer empor. Es lohnt sich, für das wunderbare Panorama die Wendeltreppe zu erklimmen!

Dobó platz

Der Dobó-Platz ist der einheitlichste und geschlossenste Platz von Eger. Das Denkmal des ruhmreichen Sieges über die mehrfache türkische Übermacht im Jahre 1552, auf dem Hauptplatz, besteht aus den Arbeiten von Zsigmond Stróbl Kisfaludi und Alajos Stróbl. Die Türken standen, mit einer Truppe von 40-50-tausend Mann, dem Burgvolk mit ca. 2000 Leuten gegenüber. István Dobó und ein paar seiner Gefolgsleute verschworen sich dem Schutz der Burg. Nach der fast 40 Tage dauernden Belagerung zogen die türkischen Truppen vom Fuße der Burg ab. Die Burg konnte von den Türken erst 1596 eingenommen werden, als diese von Söldnern verteidigt wurde.

Der Eger-Bach war früher einmal die Komitaesgrenze zwischen den Komitaten Heves und Borsod. Einigen Vermutungen zufolge erhielt die Stadt ihren Namen von den Erlen (éger), die auch heute noch am Bachufer stehen.

Minoriten-kirche

Auf dem Dobó-Platz steht eine der schönsten Barock-Kirchen Mitteleuropas, die Minoriten-Kirche. Das Innere der Kirche ist von besonderer Art. Jeden Tag, um 11.00, 15.00 und 18.00 Uhr erklingt das Glockenspiel der Kirche. Wenn wir dem Portal gegenüber stehen, befindet sich rechterhand das eklektische Gebäude des Stadthauses und das Fremdenverkehrsbüro TOURINFORM. Von dem Platz aus gelangt man über die Zalár-Straße (Zalár utca) zum Markt.

Rác-kirche

Am nördlichen Ende der Széchenyi-Straße steht auf einer kleinen Anhöhe die griechisch-orthodoxe Kirche - auch serbische Kirche genannt - von der cint hesondere Atmosphäre ausgeht. In dem chemaligen Pfarrhaus wurde ein Gedenkr.nnn für den serbischen Dichter Mihály Vitkuvics eingerichtet und man kann die Ausstellung des ungarischen Künstlers György Kepes hesichtigen. György Kepes isr ein besunders wichtiger Vertrerer der visuellen Künste des XX. jahrhunderts.

Spazieren wir über die Széchenyi-Straße wieder in die Innenstadt zurück! Auf dem Weg können wir auch beim einzigen Feuerwehrmuseum Ungarns reinschauen.

Erzbischofspalais

In der Széchenyi-Straße 5 befindet sich das Erzbischofspalais. Es ist seit 1740 die Residenz des Erzbischofs von Eger. Die ausgestellten Exponate sind Meisterstücke der Goldschmiede- und Textilkunst aus dem XVIII. und XIX. Jahrhundert: Monstranzen, Kelche, Reliquienschreine, Messgewänder, Mäntel. Die Gegens-tände, die von Bischof Gábor Erdõdy stammen, sind besonders wertvoll. Er erhielt sie als Geschenk von Maria Theresia. Der Mantel, ebenfalls ein Geschenk der Königin, ist dadurch bekannt, dass die Schenkende darin zur Königin gekrönt wurde.

Tal der schönen Frauen

Das Tal der schönen Frauen zählt heutzutage fast 200 Weinkeller. Es war in den vergangenen Jahrhunderten eng mit dem Ruf der Erlauer Weine verbunden. Dem Ethnologen Ferenc Bakó nach, war die Schöne Frau die Frau eines Gottes aus der Urreligion, eine venusähnliche Gestalt, die Göttin der Liebe. Die Bauern erzählen von einer berühmten schönen Frau, die in einem der Keller den guten Erlauer Wein verkaufte. Anderen Ausführungen zufolge erhielt das Tal seinen Namen nach einem leichtblütigen Frauenzimmer einer herrschaftlichen Villa. Die Keller sind am Rande von Eger in eine Rhyolit-Tuff-Schicht gehauen, die mehrere Hundert Meter dick ist. Dieses Gestein kann ausgezeichnet bearbeitet werden. Ein weiterer Vorteil der Lage besteht darin, dass der Wein - das ganze Jahr über - bei einer gleichbleibenden Temperatur von 10-15 °C gelagert werden kann. Dabei schaffen lebende Moose und Edelschimmelpilz eine ganz eigene Atmosphäre, deren angenehmer Geruch unterstützt das Reifen des Weines und die Entstehung seines Aromas.

Erlauer weine

Erlauer Stierblut

Trockener Rotwein von heller, rubinroter Farbe. In seinem Bukett trägt er Fruchtigkeit und Reife komplex in sich. In seiner Säure zeigt er Männlichkeit, weist samtige Harmonie auf.

Erlauer Muskateller

Ein halbsüßer Weißwein, der das Bukett von frischen Muskatellertrauben und deren Aroma in sich trägt.

Erlauer italienischer Riesling

Trockener Weißwein, mit frischem Aroma, markanter Säure und säuerlichem Nachgeschmack.

Erlauer Mädchen

Sein Aroma erinnert außerordentlich angenehm an Weinblütenduft, es ist ein Weißwein mit reichem Bukett, der etwas leicht und rassig ist.

Erlauer Chardonnay

Außer Weinen, die die Möglichkeiten dieser Traubensorte nutzen und frisch, reduktiv und fruchtig sind, findet man neuerdings auch Weine, die in Eichenfässern reifen und darin gelagert werden.

Erlauer Blaufränkischer

Rotwein von hellroter Farbe, mit diskretem Fruchtbukett. Seine leicht Säure löst sich bei älteren Weinen in einer feinen  Geschmacksharmonie auf.

Erlauer Cabernet Sauvignon

Trockener Rotwein von tiefer rubinroter Farbe, mit intensivem Fruchtbukett. Sein Geschmack ist lang anhaltend, sein Aroma kräfríg.

 

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